Multikocher - Was ist das

Bei einem Multikocher handelt es sich um ein Küchengerät, welches mehrere Aufgaben in einem lösen kann. Oft werden diese Geräte auch als Multicooker, eben dem englischen Wort für Multikocher verkauft. Diese Geräte können unter anderem:

  • Braten
  • Kochen
  • Dünsten
  • Braten
  • frittieren
  • Dampfkochen

Natürlich sind sie auch in der Lage, bereits zubereitete Speisen noch einmal zu erwärmen. Viele sind mit einer Funktion zum Warmhalten ausgestattet. Auf diese Weise können gerade Familien, in denen zu unterschiedlichen Zeiten gegessen wird, stark von dem Gerät profitieren.

Vorteile des Multikochers

Es gibt natürliche viele Vorteile des Multikochers, die manche eventuell noch nicht so bedacht haben. Die neuen Geräte sind natürlich sehr energiesparend und verbrauchen bei weitem nicht soviel Strom wie ein Herd. Da der Multikocher sehr effektiv und effizient arbeitet, sparen die Nutzer zusätzlich Zeit. Auch kann man sich hier im Slowcooking versuchen und so die Mineralstoffe und Vitamine in der Nahrung schonen. Außerdem ersetzt der Multikocher natürlich auch einige Geräte in der Küche:

  • Brotbackautomat
  • Mikrowelle
  • Fritteuse
  • Herd
  • Backofen

Einen Multikocher kaufen

Wer sich einen Multikocher kaufen möchte, der sollte auch im Internet danach schauen. In den Fachgeschäften sind bislang noch nicht sehr viele davon zu finden. Leider geht man hier nicht so schnell mit dem Trend, wie beispielsweise in den USA. Es lohnt sich ebenfalls dort die Tests durchzulesen, da jeder andere Ansprüche an ein solches Gerät hat. Im Internet werden häufig nicht nur die Preise, sondern auch die Funktionen, Komfort und die eigentliche Ausstattung verglichen. Auf diese Weise kann jeder das Produkt, welches für ihn am sinnvollsten ist finden.  

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Aufbewahren eines Messers

Damastmesser aud Damaststahl sollten niemals einfach nur in einer Schublade herumliegen. Gerade Damastmesser sind dazu eher ungeeignet. Sie könnten sehr empfindlich darauf reagieren. Früher oder später berühren sich die Klingen, dadurch käme dann das Material zu Schaden.
Am häufigsten werden für die jeweiligen Messer ein Messerblock genutzt. Dicht gefolgt von einem speziellen Einsatz für die Schublade, oder neuerdings auch einem Magnetbrett, oder einer Magnetleiste. Wer mit seinen Messern viel unterwegs ist, weil er beispielsweise bei Freunden, oder bekannten kochen möchte, der nutzt eher eine Tasche für die Messer, oder einen Messerkoffer.

Messerblock genau ansehen

Wer sich einen Messerblock anschaffen möchte, sollte zusehen, dass er verschieden große Einlässe für die Messer hat. Denn schließlich soll das Damastmesser das gekauft wurde auch hier hinein passen. Wer sich ein Damastmesser Set kauft, sollte vielleicht direkt nachschauen, ob es dafür schon eine der verschiedenen Staumöglichkeiten gibt. Manche werden sogar in einem Messerblock geliefert, damit die Klingen nicht schon vor dem Eintreffen Kratzer bekommen.

Sicherheit geht vor

Wer Kinder im Haushalt hat, sollte darauf achten, dass die Klingen nicht für die kleinen Mäuse erreichbar sind. Wenn ein Messerblock vorhanden ist, sollten die Klingen komplett darin verschwinden, nicht dass es durch eine Unachtsamkeit zu kleineren, oder größeren Verletzungen kommt. Magnetbretter können direkt so angebracht werden, dass das Kind erst wenn es größer geworden ist daran kommt. Auch dann sollte jedoch klar sein, dass das Kind erst mit dem Messer lernen muss umzugehen. Auf diese Weise erspart man dem Kind die Schmerzen und sich selber womöglich noch den Ärger.   

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Viele Wege und ein Ziel

Es gibt viele Wege um gerade dem Baby eine keimfreie Nahrung anzubieten. Da kommt es als erstes auf die Fläschchen an. Diese müssen nach jedem Gebrauch sterilisiert werden. Wichtig ist es zunächst einmal zu wissen, dass es nicht nur um die Babyflasche geht, sondern auch um Schnuller und andere Dinge. Es gibt Geräte die mit einem Stromanschluss funktionieren, oder aber auch in der Mikrowelle. Die Eltern sollten immer darauf achten, dass ein TÜV Siegel, oder ein GU Siegel vorhanden ist. Dies gibt den ersten Vertrauensbeweis für das Produkt an. Des weiteren sollte das Gerät, auf das die Wahl gefallen ist eine Temperatur von bis zu 100 ° Celsius aufweisen können. Nur dann kann der entstehende Dampf auf sterilisieren und zwar nicht nur die großen Flächen, sondern vielleicht auch die kleinen Lücken und Ritzen, die ein Material aufweisen kann. Um die Eltern weiter zu entlasten sollte der Vaporisator in jedem Fall spülmaschinenfest und frei von Schadstoffen sein.

Tipps zur richtigen Wahl des Vaporisators

Da die Eltern oft in Stress geraten sobald das Baby schreit und nach Nahrung weint, sollte in jedem Fall auch eine Abschaltautomatik an dem Gerät vorhanden sein. Schließlich kann es mal geschehen, dass die Mutter, oder der Vater vergessen den Vaporisator abzuschalten. Hat man sich bereits für bestimmte Fläschchen entschieden, so sollte vorher sichergestellt werden, dass diese auch in das Gerät passen. Ebenfalls sehr wichtig ist es, sich zu überlegen, wenn es sich um ein Gerät für die Mikrowelle handelt, ob man das Gerät dort unterbringen kann.

Heute ist es einfacher

Dort wo früher die Eltern noch mit heißem Wasser abwaschen, oder die Fläschchen abkochen mussten wird heute einfach nur noch ein Gerät eingeschaltet. Meistens ist dazu nur ein Knopfdruck von Nöten und schon setzt sich der Prozess der Sterilisation von selber in Gang. So ein Vaporisator nimmt jedem Elternteil ein ganzes Stück Arbeit ab. Diese Zeit kann viel sinnvoller mit dem Baby verbracht werden.  

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